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Die Halbinsel Yucatán, im Südosten Mexiko ist flächenmäßig ca. 200.000 m2 groß. Sie hat fast kein Binnengewässer, das Wasser durchdringt nämlich den porösen Kalkstein. Es fließt in unterirdischen Zuflüssen und sammelt sich dann in den Untergrundbehältern. Es kann manchmal passieren, daß das Gestein einsinkt; es entsteht dann eine ganz besondere Form - mit dem Wasser ausgefüllter Trichter - der Zenot.
Auf Yucatán gibt es etwa 2000 solche Wasserformen. Sie sind eine große Attraktion für Taucher und sie verzaubern jeden. Sie befinden sich oft im Tropenwald umrandet von Palmen und exotischen Pflanzen. Das Wasser in Zennoten ist sehr durchsichtig. Man taucht zwischen riesigen Stalaktiten und Stalagmiten. Kleine Einlässe und große Hallen sind mit verschiedenen Durchgängen verbunden. Große Felsensteine wirken sehr majestätisch. Wenn man in Mexico tauchen möchte, sollte man Schildkrötenriff als auch die Insel Cozumel nicht vergessen.
Wenn man unter diesen Korallenklüften taucht, trifft man verschiedene Arten von Haifischen, von denen es in der Karibik eine große Menge gibt. Wir laden zu dieser einzigartigen Mischung aus Tequilla und scharfer mexikanischer Küche nicht nur die Taucher ein, sondern alle Weltreisende.
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